Funktionen

    Alles, was zwischen Auftragseingang und erfasster Stunde passiert.

    Meisterplaner schreibt keine Angebote und keine Rechnungen — dafür hast du dein Büroprogramm. Er kümmert sich um den Einsatz, und das vollständig.

    Planen

    Die Plantafel ist der Arbeitsplatz des Büros.

    • Drag & Drop auf die Woche

      Offene Aufträge liegen links, das Team steht rechts. Auftrag draufziehen — fertig. Mehrtägige Einsätze ziehst du an der Kante länger.

    • Granularität bis zur Stunde

      Ganzer Tag, Halbtag, 4, 2 oder 1 Stunde. Die Einstellung hängt am Nutzer: der Chef plant in Halbtagen, der Vorarbeiter sieht dieselben Daten im Stundenraster.

    • Spur „Ohne Mitarbeiter“

      Ganz oben auf der Tafel, weil offene Arbeit der Meister zuerst liest. Sie trägt zwei Sorten: Kundenaufträge, denen noch jemand fehlt — die zählt das Label als „unbesetzt“ und färbt sich orange — und Betriebsarbeit, die per Definition niemanden braucht. Die steht daneben und ist kein Alarm.

    • Interne Aufgaben

      Werkstatt aufräumen, Lager sortieren, Inventur, Büroarbeit. Ohne Kunde, ohne Adresse, ohne Checkliste — die Felder verschwinden, weil es sie nicht gibt. Mit Mitarbeiter landet die Aufgabe in dessen Zeile und blockt ihn wie jeder andere Einsatz; ohne Mitarbeiter steht sie in der Spur.

    • Ansicht drehen, 2 und 4 Wochen

      Mitarbeiter als Zeilen oder Tage als Zeilen. Zwei- und Vierwochenfenster für die längere Vorschau.

    • Als Team planen

      Datumsänderungen gelten für alle Mitarbeiter eines Einsatzes gemeinsam, statt jeden einzeln zu verschieben.

    • Tastenkürzel

      T springt auf heute, Pfeiltasten blättern Wochen, N legt einen Auftrag an, Strg+K öffnet die Suche.

    • Wiederkehrende Aufträge

      Monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich oder alle zwei Jahre. Wartungen legen sich von selbst in die offene Liste.

    • Auslastung der Woche

      Wer ist zu voll, wer hat Luft — aufklappbar bis zu den Aufträgen, die die Stunden verursachen.

    • Zeitraum aufmalen

      Mit gedrückter Maustaste über leere Zellen ziehen wie im Kalender. Beim Loslassen öffnet sich die Auftragsmaske mit dem Zeitraum schon eingetragen.

    • Platzhalter per Rechtsklick

      Rechtsklick auf eine leere Zelle, auf dem Handy langer Fingerdruck: „Platzhalter anlegen“ reserviert den Termin, solange der Kunde noch am Telefon ist. Details kommen später. Dieselbe Geste auf der Spur „Ohne Mitarbeiter“ legt eine interne Aufgabe oder einen Auftrag an, für den die Besetzung noch offen ist.

    • Sieben Schutzregeln

      Sonntag, Betriebsferien, fremder Auftrag, fremder Mitarbeiter, festes Team, genehmigter Urlaub, Doppelbelegung. Jede meldet sich mit eigenem Klartext — und greift auf dem Server, nicht nur im Browser.

    • Mehrere Mitarbeiter je Auftrag

      Zwei Mann auf einer Baustelle ist der Normalfall. Mitarbeiter aus der Seitenspalte direkt auf den Block ziehen oder im Popover ergänzen.

    • Aus dem Plan nehmen ≠ löschen

      Ein geplatzter Termin heißt nicht, dass der Auftrag weg ist. „Aus Plan entfernen“ legt ihn zurück in die offene Liste.

    Einsatzplanung im Handwerk: was außer den Mitarbeitern auf die Tafel gehört

    Vorbereiten

    Damit kein Trupp losfährt, bevor alles da ist.

    • Freigabe-Checkliste je Auftrag

      Zugang, Vorleistungen, Material, Spezialwerkzeug, Ver- und Entsorgung, Unterlagen. Material und Gerüst sind dreistufig: offen, bestellt, erledigt.

    • Punkte je Gewerk

      Elektro bekommt Freischaltung und Schaltberechtigung, SHK die Wasserabsperrung, Dachdecker das Wetterfenster und die Absturzsicherung, PV die Netzanmeldung.

    • Weicher Hinweis statt Sperre

      Ziehst du einen unvorbereiteten Auftrag auf die Tafel, sagt dir Meisterplaner, was noch offen ist — und plant ihn trotzdem ein, wenn du das willst.

    • Check-in vor der Abfahrt

      Vier Punkte auf dem Handy: übernommen, gepackt, Schlüssel dabei, verstanden. Unklarheiten gehen als Rückfrage in den Auftragschat.

    • Eigene Punkte

      Bis zu zwölf Punkte je Auftrag, frei ergänzbar. Presets werden beim Anlegen kopiert — eine spätere Änderung schreibt laufende Baustellen nicht um.

    Warum ein Einsatz erst mit Fahrzeug und Vorleistung geplant ist

    Fahrzeuge und Geräte

    Optionales Modul, ab Werk ausgeschaltet. Wer es nicht braucht, sieht davon nichts — und wer es einschaltet, plant nur das, wovon es weniger gibt als Kolonnen.

    • Nur das Knappe

      Der eine Kernbohrer, die Hebebühne, der Transporter mit Kran, der gemietete Anhänger. Fünf Sorten: Fahrzeug, Anhänger, Maschine, Mietgerät, Sonstiges. Kein Inventar, keine Kilometerstände, kein Tankbuch — das ist Flottenmanagement und ein anderes Programm.

    • Eigene Spur auf der Tafel

      Eine Zeile je Gerät, unter den Mitarbeitern, einklappbar. Leere Zeile heißt frei, und das steht auch so da — samt Zähler im Spurkopf („3 · 1 frei“), damit die Auskunft auch bei eingeklappter Spur sichtbar bleibt.

    • Zuweisen beim Einplanen oder danach

      Im Einplanen-Dialog als Häkchenliste, am bereits geplanten Block über das Popover. Hinterlegst du am Fahrzeug einen Stamm-Mitarbeiter („der T5 ist Meiers Auto“), ist es vorangehakt, sobald du ihn einteilst.

    • Warnung statt Sperre

      Ist das Gerät an diesen Tagen schon verplant oder in der Werkstatt, steht das im Auswahlfeld — im Klartext, mit Datum und Auftragsnummer. Einplanen kannst du trotzdem: eine Maschine kann vormittags auf Baustelle A und nachmittags auf B sein, und das weißt du besser als eine Tabelle.

    • Sperrzeiten

      Werkstatt, Prüfung, vermietet, defekt. Schraffiert auf der Spur, damit man Arbeit und deren Abwesenheit auf den ersten Blick unterscheidet. Doppelt belegte Tage werden rot markiert.

    • Prüfungen im Blick

      DGUV V3, UVV, Hauptuntersuchung mit Fälligkeitsdatum. 30 Tage vorher erscheint ein Hinweis am Gerät — ein Hinweis, keine Sperre: das überfällige Gerät steht weiter im Lager und lässt sich einplanen. Gesperrt wird es erst, wenn es wirklich zur Prüfung fährt.

    • Der Trupp sieht, was mitfährt

      Auf der Einsatzkarte und in der Auftragsansicht steht, welches Fahrzeug und welches Gerät zu diesem Einsatz gehören.

    • Abschalten löscht nichts

      Wer das Modul wieder ausschaltet, verliert keine Daten — die Oberflächen verschwinden, die Listen bleiben stehen.

    Fahrzeug- und Geräteplanung im Handwerksbetrieb

    Auf der Baustelle

    Was der Monteur auf dem Handy hat.

    • Anmeldung ohne E-Mail-Adresse

      Betriebscode, Benutzername, Passwort. Die Zugangsdaten kannst du als PDF ausdrucken und übergeben — oder per Einladungslink verschicken.

    • „Heute im Blick“

      Der laufende Einsatz groß: Adresse, Zeitfenster, wer mitfährt, was danach kommt. Dazu Navigation starten und die Kollegen direkt anrufen.

    • Zeiterfassung mit einem Tipp

      Anfangen, Pause, Weiter, Fertig. Startzeit lässt sich nachträglich korrigieren, und eine vergessene laufende Erfassung wird am Folgetag angemahnt.

    • Läuft auch ohne Netz

      Im Funkloch werden die Aktionen lokal gespeichert und automatisch nachgereicht. Konflikte werden erkannt und gesondert gemeldet.

    • Auftragschat mit Fotos

      Ein Faden je Auftrag zwischen Büro und allen, die darauf eingeplant sind oder waren. Kamera direkt aus dem Chat; die Bilder landen zusätzlich in den Anhängen des Auftrags.

    • Meldungen ans Büro

      „Früher fertig“, „Auftrag vorziehen“, „dauert länger“ — mit Wunschdatum und Nachricht. Das Büro übernimmt sie mit einem Klick als neuen Einsatz.

    • Material und Belege

      Verbrauchtes Material als Notiz oder Foto — weil mit Handschuhen niemand tippt. Dateien am Auftrag als Foto, Dokument, Plan oder Beleg.

    • Team-Wochenplan

      Der Trupp sieht, wer diese Woche wo ist. Das ersetzt das PDF, das donnerstagabends in der WhatsApp-Gruppe landete.

    • Sofort-Einsatz

      Störung, Notdienst, ungeplant dazwischen: ein Knopf legt den Einsatz für heute an und startet die Zeit. Sonst wäre die häufigste ungeplante Arbeit die einzige, die nirgends erfasst wird.

    • Pause mit Erinnerung

      30, 45 oder 60 Minuten wählen — die App meldet sich, wenn die Pause vorbei ist. Zurückgestempelt wird trotzdem von Hand, nichts läuft automatisch weiter.

    • „Konnte nicht laden“ statt „heute frei“

      Der teuerste Irrtum auf der Baustelle. Lädt der Plan nicht, sagt die App das ausdrücklich und versucht es zweimal selbst — statt einen leeren Tag zu zeigen.

    Was die Mitarbeiter-App auf dem Handy zeigt

    Zeiten und Konten

    Nachweise, die entstehen statt nachgetragen zu werden.

    • Stundenkonto

      Startwert plus Ist minus Soll, immer frisch gerechnet und nie gespeichert. Der Mitarbeiter sieht seinen Saldo, das Büro alle.

    • Feiertage nach Bundesland

      Landesfeiertage senken das Soll automatisch auf null. Ein Wechsel des Bundeslands rechnet alle Salden rückwirkend neu — deshalb ist er bestätigungspflichtig.

    • Schließzeiten und Betriebsferien

      Zeiträume, in denen der ganze Betrieb zu ist. Dort lässt sich nichts einplanen, und das Soll aller Mitarbeiter fällt weg.

    • Nacharbeit

      Ein abgeschlossener Einsatz lässt sich wieder öffnen. Die bisher erfassten Zeiten bleiben erhalten, der Mitarbeiter sieht den Hinweis.

    • Zeiten am Auftrag

      Je Auftrag ein eigener Tab mit allen erfassten Zeiten, aufgeschlüsselt nach Mitarbeiter.

    • Hat sich der Auftrag gelohnt?

      Gesamtzeit, Anzahl Einsätze, Zeit vor Ort und Pausen — insgesamt und pro Mitarbeiter. Ohne diese Zahl kalkulierst du den nächsten Auftrag genauso wie den letzten.

    • Startwerte beim Umstieg

      Bestehende Überstunden und Resturlaub aus dem alten System eintragen. Fängt jedes Konto bei null an, läuft der Zettel aus der Schublade einfach weiter.

    • Vergessene Abfahrt wird gekappt

      Ein Timer, der über Nacht durchläuft, landet nicht als 38-Stunden-Buchung im Konto. Der Mitarbeiter sieht am nächsten Morgen einen Hinweis statt einer absurden Zahl.

    Zeiterfassungspflicht im Handwerk: was Betriebe beachten müssen

    Abwesenheiten

    Urlaub und Krankmeldung, ohne Zettel im Büro.

    • Antrag aus der App

      Der Mitarbeiter beantragt Urlaub oder meldet sich krank — mit eigener Antragshistorie und Status.

    • Genehmigen mit Zähler

      Offene Anträge stehen auf der Übersicht und tragen einen Zähler in der Navigation, damit sie nicht übersehen werden.

    • Nur Genehmigtes blockiert

      Ein beantragter Urlaub steht der Planung nicht im Weg. Erst die Genehmigung sperrt die Tage.

    • Resturlaub

      Je Mitarbeiter gepflegt und in der Mitarbeiter-Ansicht sichtbar.

    Wie Urlaub und Krankmeldung in die Einsatzplanung eingehen

    Betrieb und Sicherheit

    Was den Betrieb als Ganzes betrifft.

    • Qualifikationen

      Eigene Skills mit Farbe anlegen und Mitarbeitern zuordnen — beim Planen wird abgeglichen, wer passt.

    • Kalender-Abo

      Admins und Mitarbeiter abonnieren ihre eigenen Termine per geheimem Link in Google, Outlook oder Apple Kalender.

    • Benachrichtigungen

      Push für die Feierabend-Erinnerung und neue Chat-Nachrichten, E-Mail ans Büro — gedrosselt auf höchstens eine Mail je Auftrag, bis jemand den Chat öffnet.

    • Als App installierbar

      Zum Startbildschirm hinzufügen, eigene Offline-Seite, kein App-Store nötig.

    • Zwei-Faktor-Anmeldung

      Optional per Authenticator-App, mit Wiederherstellungs-Codes.

    • Auftragsverarbeitung

      Der AVV nach Art. 28 DSGVO wird beim Einrichten des Betriebs mit einem Klick geschlossen und dokumentiert.

    • Volltextsuche und Archiv

      Über alle Aufträge inklusive der abgeschlossenen, mit Statusfiltern.

    • Sechs Auftragsstatus

      Offen, In Arbeit, Erledigt, Geprüft, Abrechenbar — plus Problem als Querausgang. Die zwei Schritte nach „Erledigt“ existieren genau für die Lücke zwischen fertig und Rechnung raus.

    • Zweiter Zugang fürs Büro

      Mehrere Personen können den Betrieb führen. Sonst steht die Planung still, sobald der Chef krank ist oder in Urlaub fährt.

    • Testphase mit sichtbarer Restlaufzeit

      Ein Banner zeigt, wie lange noch — und wechselt die Farbe, statt am letzten Tag zu überraschen.

    • Heller und dunkler Modus

      Umschaltbar, überall — auch auf der Baustelle bei Sonne oder im dunklen Keller.

    Häufige Fragen zu Datenschutz und Datensicherheit

    Klingt nach deinem Betrieb?

    28 Tage kostenlos — für den Test hinterlegst du keine Zahlungsdaten. Was Meisterplaner danach kostet, rechnest du dir auf der Preisseite selbst aus.