Auf dem Handy der Mitarbeiter

    Was dein Geselle morgens auf dem Handy sieht

    Ein Einsatz ist erst geplant, wenn Mann, Fahrzeug und Vorleistung zusammenpassen. Meisterplaner plant alle drei auf einer Tafel und zeigt das Ergebnis dem Gesellen auf dem Handy.

    Was eine Mitarbeiter-App im Handwerk können muss

    Eine Mitarbeiter-App im Handwerk muss morgens eine Frage beantworten: Wo fahre ich heute hin, mit wem, und was muss mit? Danach muss sie die Arbeitszeit am richtigen Auftrag festhalten — mit einem Tipp, auch im Keller ohne Netz. Mehr braucht ein Geselle auf der Baustelle nicht, und was darüber hinausgeht, benutzt er auch nicht.

    Zwei Dinge entscheiden, ob die Einführung klappt: Die Mitarbeiter dürfen keine eigene E-Mail-Adresse brauchen, und sie dürfen sich nicht überwacht fühlen. Meisterplaner ist deshalb eine Web-App ohne App-Store, mit Anmeldung über Betriebscode und Benutzername, und sie fragt keinen Standort ab.

    Ein Tag aus Sicht des Gesellen

    6:50 Uhr. Leon öffnet Meisterplaner auf seinem Handy. Angemeldet ist er seit letzter Woche, und das bleibt so, solange er die App regelmäßig öffnet. Oben steht sein Einsatz: Adresse, Zeitfenster, wer mitfährt und dass der Transporter mit Anhänger dazugehört. Ein Tipp startet die Navigation.

    7:05 Uhr. Vor der Abfahrt hakt er den Check-in ab: übernommen, gepackt, Schlüssel dabei. „Verstanden“ lässt er offen und fragt, ob der Hausmeister da ist. Die Frage landet im Auftragschat, das Büro antwortet, bevor er ankommt.

    7:40 Uhr. Auf der Baustelle tippt er auf „Anfangen“. Im Keller reißt das Netz ab; die Zeit läuft trotzdem weiter und wird nachgereicht, sobald wieder Empfang da ist.

    12:00 Uhr. Pause, 30 Minuten gewählt — die App meldet sich, wenn sie vorbei ist. Das Foto vom Verteiler geht in den Auftragschat und landet zusätzlich bei den Dateien am Auftrag.

    14:30 Uhr. Die Arbeit ist früher erledigt. Leon meldet „Früher fertig“ mit einer kurzen Nachricht; das Büro übernimmt die Meldung und plant ihn für morgen auf die nächste Baustelle, die er im Team-Wochenplan schon sieht.

    16:00 Uhr. „Fertig“. Unter „Meins“ stehen sein Saldo im Stundenkonto und der Resturlaub.

    Was die App kann

    • Tagesplan und Team-Wochenplan

      Der laufende Einsatz groß, was danach kommt, und im Team-Wochenplan die nächsten zwei Wochen: wer wann wo ist. Lädt der Plan nicht, sagt die App das ausdrücklich, statt einen leeren Tag zu zeigen.

    • Check-in vor der Abfahrt

      Vier Punkte: Auftrag übernommen, Werkzeug und Fahrzeug gepackt, Schlüssel und Zugang dabei, Auftrag verstanden. Freiwillig, eine Hilfe und keine Kontrolle. Eine Rückfrage geht direkt in den Auftragschat.

    • Stempeluhr

      Anfangen, Pause, Weiter, Fertig. Im Funkloch wird auf dem Handy gespeichert und nachgereicht. Eine vergessene laufende Erfassung wird am nächsten Tag angemahnt, statt als Nachtschicht im Konto zu landen.

    • Meldungen und Auftragschat

      „Früher fertig“, „Auftrag vorziehen“ und „Dauert länger“ gehen mit Wunschdatum ans Büro. Im Auftragschat stehen Fotos, Nachrichten und Belege — ein Faden je Auftrag statt einer Gruppe für alles.

    • Urlaub, Krankmeldung, Stundenkonto

      Urlaub beantragen und krankmelden geht aus der App, mit Status und Verlauf. Saldo und Resturlaub stehen unter „Meins“, immer frisch gerechnet.

    • Kalender und Erinnerungen

      Die eigenen Einsätze lassen sich per Link in Google, Outlook oder Apple Kalender abonnieren. Push erinnert an den Feierabend und an neue Nachrichten im Auftragschat.

    Die zwei Fragen bei jeder Einführung

    • Brauchen alle eine E-Mail-Adresse?

      Nein. Jeder Mitarbeiter meldet sich mit Betriebscode, Benutzername und Passwort an. Die Zugangsdaten druckst du als PDF aus; der QR-Code darauf füllt Betriebscode und Benutzername schon aus, und beim ersten Login vergibt der Mitarbeiter sein eigenes Passwort.

    • Werden sie damit überwacht?

      Nein. Die App fragt keinen Standort ab und verfolgt keine Fahrten, und der Check-in wird nicht je Mitarbeiter ausgewertet. Das Büro sieht, was der Mitarbeiter selbst bucht: die Zeiten am Auftrag, seine Meldungen und seine Nachrichten — wie auf dem Stundenzettel, nur pünktlich.

    Kein App-Store, kein Firmenhandy

    Meisterplaner läuft im Browser, auf dem iPhone wie auf Android. Wer es wie eine App will, legt es über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ auf den Homescreen — ohne App-Store und ohne Konto bei Apple oder Google. Ein privates Handy reicht, ein Firmenhandy ist keine Voraussetzung.

    Deaktivierst du einen Zugang im Büro, ist er binnen Sekunden abgemeldet — auch auf einem Handy, das noch in der Tasche eines ehemaligen Mitarbeiters steckt. Wie der Mitarbeiterzugang mit Plantafel, Fahrzeugen und Betriebsaufgaben zusammenspielt, steht im Überblick zur Einsatzplanung im Handwerk.

    Häufige Fragen

    Muss die App aus dem App Store geladen werden?
    Nein. Meisterplaner ist eine Web-App: im Browser öffnen und über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ wie eine App ablegen. Das funktioniert auf iPhone und Android.
    Brauchen meine Mitarbeiter eine E-Mail-Adresse?
    Nein. Die Anmeldung läuft über Betriebscode, Benutzername und Passwort. Du druckst die Zugangsdaten als PDF mit QR-Code aus; der QR-Code füllt Betriebscode und Benutzername vor.
    Sieht das Büro, wo ein Mitarbeiter gerade ist?
    Nein. Die App fragt keinen Standort ab und verfolgt keine Fahrten. Das Büro sieht die gestempelten Zeiten am Auftrag, die Meldungen und die Nachrichten im Auftragschat — also das, was der Mitarbeiter selbst bucht.
    Was passiert ohne Netz?
    Das Stempeln läuft weiter: Anfangen, Pause und Fertig werden auf dem Handy gespeichert und nachgereicht, sobald wieder Empfang da ist. Den Tagesplan lädt die App bei Verbindung; lädt er nicht, sagt sie das ausdrücklich.
    Wie lange bleibt ein Mitarbeiter angemeldet?
    Eine Woche, und die Anmeldung verlängert sich, solange die App regelmäßig benutzt wird. Deaktivierst du einen Zugang im Büro, ist er binnen Sekunden abgemeldet.
    Können Mitarbeiter Urlaub aus der App beantragen?
    Ja. Urlaub beantragen und krankmelden geht in der App, das Büro genehmigt. Erst ein genehmigter Urlaub sperrt die Tage auf der Plantafel.

    Mehr Antworten stehen in den häufigen Fragen.

    Druck die Zugangsdaten aus und gib sie morgen früh raus.

    28 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Mitarbeiter anlegen, PDF mit QR-Code drucken, am ersten Tag stempeln lassen.