Monteurplanung

    Monteurplanung, bei der keiner zweimal fahren muss.

    Wer morgen wo ist, was mit ins Auto muss und welche Stunden gelaufen sind — an einer Stelle statt auf einem Zettel, in einer Excel-Tabelle und in drei WhatsApp-Gruppen. Meisterplaner ist für Handwerksbetriebe gebaut, nicht für Konzerne.

    Drei Fragen, jeden Tag

    Auf die läuft Monteurplanung im Alltag hinaus.

    • Wer fährt morgen wohin?

      Aufträge per Drag & Drop auf die Monteure ziehen — im Tages-, Halbtags- oder Stundenraster. Jeder im Büro stellt sich die Tafel so ein, wie er sie braucht. Was noch niemandem gehört, steht in der Spur „Ohne Mitarbeiter“ ganz oben und geht nicht unter.

    • Ist der Auftrag überhaupt startklar?

      Material, Spezialwerkzeug, Zugang, Vorleistungen anderer Gewerke: Meisterplaner fragt beim Einplanen nach, was noch offen ist. „Bestellt“ zählt dabei nicht als erledigt — Material ist erst dann kein Risiko, wenn es auf der Baustelle liegt.

    • Was ist wirklich gelaufen?

      Der Monteur stempelt auf dem Handy: Anfangen, Pause, Weiter, Fertig. Die Stunden landen automatisch am richtigen Auftrag. Ohne Netz laufen sie weiter und werden beim nächsten Empfang nachgereicht.

    Vor der Abfahrt

    Die teuerste Fahrt ist die, bei der das Material fehlt.

    Zwei Mann fahren raus, packen aus und stellen fest: die Dichtungen sind noch beim Großhändler. Zwei Stunden weg, ein Kundentermin verschoben, und im Büro klingelt das Telefon. Meisterplaner setzt genau davor an — zweimal.

    • Im Büro: die Freigabe-Checkliste

      Sechs Punkte an jedem Auftrag — Zugang und Kundentermin, Vorleistungen anderer Gewerke, Material, Spezialwerkzeug wie Gerüst oder Hebebühne, Strom und Wasser vor Ort, Auftragsumfang und Pläne. Material und Werkzeug sind dreistufig: offen, bestellt, erledigt.

    • Passend zum Gewerk

      Elektro bekommt Freischaltung und Schaltberechtigung, SHK die Wasserabsperrung und die Anschlusspunkte, Dachdecker das Wetterfenster und die Absturzsicherung, PV die Netzanmeldung und den Zählerplatz, Tischler das freigegebene Aufmaß.

    • Im Lager: vier Haken vor der Abfahrt

      Auftrag übernommen, Werkzeug und Fahrzeug vollständig gepackt, Schlüssel und Zugang dabei, Auftrag verstanden. Auf dem Handy, in dem Moment, in dem es zählt — nicht als Formular im Büro.

    • Unklarheiten gehen ans Büro

      Hakt der Monteur „Auftrag verstanden“ nicht ab, öffnet sich ein Feld für die Rückfrage. Sie landet im Auftragschat, nicht in einer WhatsApp-Gruppe zwischen zwei Sprachnachrichten.

    Nichts davon blockiert. Ziehst du einen unvorbereiteten Auftrag auf die Tafel, sagt dir Meisterplaner, was offen ist — und plant ihn trotzdem ein, wenn du das willst. Für den Monteur ist der Check-in eine Hilfe, keine Kontrolle: keine Quote, kein Standort, keine Auswertung für den Meister.

    Baustellenplanung

    Eine Baustelle ist selten mit einem Trupp und einem Tag erledigt.

    Ein Auftrag kann über mehrere Tage laufen und mehrere Monteure gleichzeitig binden — der Normalfall, nicht die Ausnahme. Blöcke lassen sich am Rand ziehen, verschieben und auf weitere Leute erweitern, ohne den Auftrag neu anzulegen.

    Sieben Regeln, die dazwischengehen

    Beim Einplanen prüft der Server — nicht nur der Browser — der Reihe nach: Sonntag, Betriebsferien und Schließzeiten, fremder Auftrag, fremder Mitarbeiter, festes Team, genehmigter Urlaub, Doppelbelegung. Jede meldet sich mit eigenem Klartext, statt die Einplanung stillschweigend zu verschlucken.

    Vorleistungen und Wetter

    „Vorleistungen anderer Gewerke fertig“ steht in der Kernliste jedes Auftrags — der Punkt, an dem Bauabläufe real scheitern. Dachdecker bekommen zusätzlich das Wetterfenster und die Absturzsicherung, Tischler die Anlieferung von Großteilen.

    Wie Gerüst, Container und Vorleistungen über eine ganze Baustelle zusammenlaufen, steht unter Baustellenplanung.

    Für welche Betriebe

    Der Sweet-Spot liegt bei 3 bis 60 Mitarbeitern: Elektro, SHK und Heizungsbau, Maler, Trockenbau, Dachdecker, Tischler und Schreiner, PV, Garten- und Landschaftsbau. Betriebe also, die zu groß für den Zettel und zu klein für ein ERP-Projekt sind.

    Monteure melden sich ohne eigene E-Mail-Adresse an — Betriebscode, Benutzername, Passwort. Die Zugangsdaten kannst du ausdrucken und übergeben. Das ist in der Praxis der Punkt, an dem Einführungen sonst scheitern.

    Monteure sind nur ein Teil des Plans. Wie Fahrzeuge, Geräte und Werkstatttage auf dieselbe Tafel kommen, steht unter Einsatzplanung im Handwerk.

    Alle Funktionen im Detail

    Einmal eine Woche durchplanen — dann weißt du es.

    28 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Was Meisterplaner danach kostet, rechnest du dir auf der Preisseite selbst aus.